Katholische Kindertageseinrichtungen Hochsauerland-Waldeck gGmbh
Kath. Kindertageseinrichtung Heilig Kreuz Soest
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Grundsätze der Bildung und Förderung

Die Familien werden in ihrer Erziehungs- und Bildungsaufgabe durch die Kita unterstützt und ergänzt. Hierbei steht die Förderung des Kindes, orientiert an seinen individuellen Bedürfnissen, im Mittelpunkt. Die Zielsetzung der Zusammenarbeit mit den Eltern ist deshalb eine gelingende Erziehungs- und Bildungspartnerschaft. Sie wird in einer partnerschaftlichen Begegnung und mit gegenseitiger Wertschätzung praktiziert. Dies geschieht in einer Haltung der gegenseitigen Toleranz, des Respekts, der Zugewandtheit und des gleichberechtigten Dialogs. Dabei sind die Eltern die Experten für ihre Kinder und das pädagogische Fachpersonal für die Gestaltung, Erziehung und Betreuung in der Einrichtung. Wenn Kinder die Beziehung zwischen den Fachkräften und ihren Eltern als respektvoll und interessiert erleben, so kann es sich in der Einrichtung sicher und geborgen fühlen. Dies ist eine Grundvoraussetzung, damit die Kindertageseinrichtung als entwicklungsfördernder und anregender Lernort erfahren wird. Interkulturelle Eigenarten der Kinder und Familien werden geachtet.

Grundlage für diese Erziehungspartnerschaft ist der regelmäßige und vertrauensvolle Austausch zwischen Eltern und Fachkräften.

In den letzten Jahren hat die frühe Bildung in Kindertageseinrichtungen immer mehr an Bedeutung gewonnen. Jedes einzelne Kind steht dabei im Mittelpunkt des Geschehens. Dabei fließen die Entwicklung des Kindes und die Bedingungen, wie ein Kind aufwächst, als wichtigen Punkt der Betrachtung kontinuierlich mit ein. Bildung ist eine wichtige Grundlage den Lebensalltag zu bewältigen und die eigene Zukunft selbstbestimmt zu gestalten. Ein ganzheitliches Bildungsverständnis setzt auf aktive Beteiligung eines jeden einzelnen Kindes. Kinder werden zu alltäglichen Akteuren in der Gestaltung ihres eigenen Alltages in unserer Einrichtung.

Sie werden an Planungen und Gestaltungen beteiligt und erleben bei uns demokratisches Handeln. Wenn wir von Bildung sprechen, meinen wir nicht die reine Wissensvermittlung und nicht die Aneignung von reinem Lernen und deren Prozesse.

Jedes uns anvertrauten Kind soll sich auf seine Art und Weise die Welt erschließen können. Zentrales Ziel ist die  gesellschaftliche Teilhabe, und insbesondere die pädagogische Fachkraft ist als Bildungsbegleitung und Vorbild anzusehen.

Die veränderten Bedürfnislagen von Eltern und insbesondere ihr Wunsch nach Vereinbarkeit von Familie und Beruf, führten in unserer Einrichtung dazu, dass diverse Veränderungen in den Öffnungs- und Betreuungszeiten, in der Angebotspädagogik und eine Aufnahme von Kindern im Alter von 0 bis zum Schuleintritt stattfinden musste.

Besonders die Berücksichtigung der Bedürfnisse von Kleinstkindern, die intensive Zusammenarbeit mit den Eltern und Familien und die Weiterentwicklung von Bildungsangeboten für diese Altersstufe, führten in unserer Kindertageseinrichtung zu Veränderungen der pädagogischen Arbeit und der Konzeption.

Mit unserem Anliegen, den Kindern und deren Familien die bestmöglichen Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsmöglichkeiten zu bieten, erfüllen wir den Förderauftrag des Landes NRW. Dies geschieht, indem wir uns am Wohl des Kindes und an dessen Einzigartigkeit orientieren und daraus kindgerechte Konzepte entwickeln, die diesem Zeit, Raum und Anregung zur Entfaltung seiner Persönlichkeit geben. So wird die Entwicklung zu einer eigenverantwortlichen, selbstbewussten und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit unterstützt.

Unsere Bildungsbereiche und deren Umsetzung

Um für uns eine Verbindlichkeit für den Bildungsauftrag zu erreichen, haben wir das Ziel, bestimmte Bildungsmöglichkeiten allen Kindergartenkindern zu bieten. Jedes Kind bringt dazu, mit Eintritt in unsere Kindertageseinrichtung, individuelle Voraussetzungen mit. Wir bieten die Möglichkeiten für vielfältige Bildungsprozesse.

Das schafft Chancengleichheit unter den Kindern. Es werden keine Leistungsziele definiert, die alle Kinder gleichermaßen erreichen müssen. Bildungsprozesse verlaufen dann erfolgreich, wenn Inhalte, Themen, Projekte das Interesse des Kindes wecken. Dabei werden unterschiedliche Zugangsweisen, die Alters- und Entwicklungssituation und die Einordnung alltäglicher Handlungen berücksichtigt. Auch der kontinuierliche Einbezug unserer Eltern in diese Bildungsprozesse und deren Entwicklung, bezüglich ihres Kindes, spielen in unserer Einrichtung eine wichtige Rolle.

Kontinuierlich werden diese Entwicklungsprozesse eines jeden Kindes von allen pädagogischen Fachkräften reflektiert, um die vergangene Arbeit zu evaluieren und die anschließende Weiterarbeit zu planen. Dabei spielen die Vorerfahrungen und die Interessen eines jeden Kindes eine große Rolle.

Bildungsbereich: Bewegung

Ein Grundbedürfnis eines jeden Kindes ist es, sich zu bewegen, um die eigene Umwelt mit allen Sinnen kennen und begreifen zu lernen. In den ersten Lebensjahren erschließen sich Kinder ihre Welt weniger über Denken, sondern vor allem über Bewegung. Bewegung fördert die körperliche, aber auch die geistige Entwicklung.

Vielfältige Bewegungsmöglichkeiten bietet unser großer Eingangsbereich (Riesenbällebecken, Autorutscher, Sandkasten) in der Freispielphase für alle Altersstufen. Die Betreuung der Kinder ist ebenso gesichert, da die Stammgruppenräume in nächster Nähe liegen. Besonders auch die Beaufsichtigung der jüngsten Kinder ist damit gewährleistet.

Die Turnhalle (Bewegungsbaustellen) liegt in Angrenzung des Eingangsbereiches. Dort darf, nach Absprache mit den pädagogischen Fachkräften in den einzelnen Gruppen, eine gewisse Anzahl von Kindern aus allen Stammgruppen, spielen. Die unter dreijährigen Kinder können dort in Begleitung eines Erwachsenen spielen. Des Weiteren bieten wir in Kleingruppen altersentsprechende angeleitete Turnangebote an.

Unser großer  Außenspielplatz bietet durch diverse Kletter- und Turnmöglichkeiten ein breites Angebot für alle Altersklassen. Der Außenbereich wird täglich genutzt, sobald es die Witterung zulässt. Auch die Angebote von Spaziergängen, Besuchen eines anderen Spielplatzes in unmittelbarer Nähe, bieten viele Bewegungsmöglichkeiten.

Aber auch Auszeiten und Ruhezeiten aller Kinder werden in unserer Kindertageseinrichtung berücksichtigt. In unserem Ruhe- und Schlafbereich finden die Kinder ausreichend Möglichkeiten dazu. Die pädagogischen Fachkräfte berücksichtigen dabei insbesondere auch den eigenen Anspannungs- und Entspannungsrhythmus eines jeden Kindes und insbesondere auch nach Absprache mit den Eltern.

Bildungsbereich: Körper, Gesundheit und Ernährung

Diese Bildungsbereiche sind eng miteinander verknüpft und dürfen nicht einzeln betrachtet werden. Sie müssen in den Alltag integriert und dort gelebt werden, um den Kindern Lebensqualität, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden ermöglichen zu können. Sie sind Voraussetzung für die Entwicklung und Bildung und gelten als Grundrecht eines jeden Kindes.

Über Körperkontakt treten Kinder in Beziehung zu kleinen und großen Menschen. Durch Wickeln und Füttern, wenn man es nicht nur auf die Pflege des Kindes reduziert, finden kindliche Bedürfnisse nach Zuwendung und die Anregung aller Sinne, statt.

Oberste Priorität in unserer Einrichtung ist die Intimsphäre eines Kindes während des Wickelns. Die einzelnen Vorgänge werden den Kindern dabei verbal erklärt. Es findet oftmals eine rege Kommunikation zwischen Fachkraft und Kind statt. Das erfordert von allen Kräften eine hohe Sensibilität, Einfühlungsvermögen und großes Verständnis, auch während des Wickelvorganges und dem damit verbundenen automatischen Körperkontakt. Mit zunehmendem Alter wird auch das Wissen über den Aufbau des Körpers und seiner Funktionen interessanter. In Angeboten und Projekten zum Thema: „Mein Körper“ in unserer Einrichtung, erhalten die Kinder Antworten auf ihre Fragen.

Weit über das Training von Zähneputzen und Händewaschen geht das Thema Gesundheit. Natürlich erfahren unsere Kinder durch dieses alltägliche Training, was Hygiene und Reinigung des Körpers bedeutet. Besonders die jüngsten Kinder mögen die Begegnung mit Wasser und haben die Möglichkeit in unserem großen Wickelbereich (Wasserrinne) spielerisch oder im Außenspielbereich (Matschanlage) an wärmeren Sonnentagen, sich damit ausgiebig zu beschäftigen.

Gesundheit und Krankheit gehören zum Leben. Das Kind erlebt beides. Unsere pädagogische Aufgabe nutzen wir in unseren Projekten, die guten und nicht so guten Erfahrungen der Kinder zu unterstützen und ihnen zu helfen bei der Erkenntnis, was tut meiner Gesundheit gut und was nicht so gut. Dazu gehören auch der Besuch der naheliegenden Zahnarztpraxis, der Besuch der Zahnarztassistentin und der Kinderstation des nahe gelegenen Krankenhauses in den letzten zwei Kindergartenjahren.

Einen entscheidenden Einfluss auf die körperliche und geistige Entwicklung von unseren Kindern hat die Ernährung. Dabei gilt auch, dass diesbezüglich eine gute Absprache mit den jeweiligen Eltern stattfindet. Ein gesundes Kinderfrühstück, welches die Eltern ihrem Kind jeden Morgen mitgeben, hat für uns eine besondere Bedeutung. Es sollte von der Menge her,  altersentsprechend sein, und reichhaltig an Obst und Gemüse.

Kinder, die ganztägig betreut werden haben bei uns einen hohen Anspruch auf gute Ernährung. Das spiegelt sich auch wieder in der gemeinsamen Einnahme des täglichen Mittagessens. In Absprache mit dem Caterer wird darauf bei der Bestellung geachtet, dass bestimmte wöchentliche Essensanlieferungen vielfältig ausgesucht werden, unter dem Aspekt der gesunden Ernährung (wöchentliche Aushänge auch für alle Eltern). Hier achten wir auch auf etwaige Allergien und/oder Lebensmittelunverträglichkeiten.

Neben unseren Projekten mit Kindern zum Thema gesunde Ernährung (Kochen, Backen, Tisch decken, Spülen, auch hauswirtschaftliche Tätigkeiten, Sinnesübungen) finden auch Elterninfonachmittage statt. Die Begleitung durch externe Angebote (Ernährungsberaterin) unterstützt dieses Thema in unserer Einrichtung. Des Weiteren findet alle zwei Monate ein gesundes Eltern - und - Kind -Frühstück statt. Die gesunde Ernährung und eine gute Kommunikationsebene stehen dabei im Fokus. Durch gute Elternmithilfe ist dieses Angebot möglich.

Der Bildungsbereich Körper, Gesundheit und Ernährung bietet in Kombination mit dem Bildungsbereich Bewegung, große Chancen unsere Kinder an ein gesundheitsbewusstes Verhalten heranzuführen und Gesundheitsrisiken vorzubeugen. Die Zusammenarbeit mit unseren Eltern ist daher auch von besonderer Bedeutung, auch um Beeinträchtigungen, Erkrankungen, Vernachlässigungen vorzubeugen.

Bildungsbereich: Sprache und Kommunikation

Die Sprache ist der zentrale Mittelpunkt, um Beziehungen aufzunehmen. Besonders in den ersten Lebensjahren, durch die rasante Entwicklung der Sprache des Menschen, nimmt sie eine große Bedeutung ein. Sie ist eng verbunden mit der gesamten emotionalen und kognitiven Entwicklung des Menschen. Schon mit der Geburt an ist die menschliche Sprache zentraler Mittelpunkt für die gesamte Entwicklung des Kindes. Verläuft die Sprachentwicklung eines Kindes wie von selbst nehmen die Bezugspersonen immer mehr eine Vorbildfunktion als Sprachmodell bzw. Sprachvorbild ein. Insbesondere die Familie als Bildungsort hat einen großen Einfluss auf die sprachliche Entwicklung eines Kindes. Jedes Handeln ist immer auch sprachliches Handeln.

Unsere Rollenspielbereiche, unser großes Angebot an Bilderbüchern, unser täglicher Morgenkreis, Sprachspiele, wie Fingerspiele, Lieder, Reime, Rätsel u. s. w. bieten bewusst Sprachanlässe. In gebundenen Beschäftigungsangeboten mit Kleingruppen erfahren und erhalten die Kinder weitere Sprachanlässe. In täglichen Aktionen mit einzelnen Kindern erfahren unsere Kindergartenkinder, gekoppelt mit Wertschätzung und Aufmerksamkeit der pädagogischen Fachkräfte, viele Gelegenheiten zum Dialog. Wir legen hohen Wert auf unsere eigene Aussprache, da wir uns stets als Sprachvorbild sehen. Unsere Rollenspielbereiche sind ebenso dementsprechend mit alten Telefonen u. ä. ausgestattet.

Kinder mit Sprachauffälligkeiten, besonders im logopädischen Bereich, benötigen die externe Unterstützung einer Logopädin. Durch eine enge Kooperation mit den ortsansässigen Logopäden, finden diese häufig, nach Absprache, in den Räumlichkeiten der Kindertageseinrichtung statt. Ebenso unterstützen wir insbesondere Kinder, auch wenn sie nicht aus einem anderen Herkunftsland unsere Einrichtung besuchen, die z.B. eher zu den stilleren und ruhigeren Kindern gehören, damit sie sich mehr aktiv an Gesprächen beteiligen können.

Alle Kinder erfahren unsere Unterstützung, wie sie Konflikte, nach Möglichkeit eigenständig sprachlich und im Konsens lösen können. Wir begleiten grundsätzlich unsere Handlungen mit sprachlichen Erläuterungen. Auch bei den jüngsten Kindern ist uns dieses sehr wichtig, da es schon beim täglichen Wickeln einer konsequenten sprachlichen Begleitung bedarf.

Auch Kinder, die besonders im letzten Kindergartenjahr sind, werden bei der Schriftentdeckung unterstützt. Des weiteren sind die Besuche in der ortsansässigen Stadtbücherei von großer Bedeutung. Auch mit gängigen anderen Medien werden unsere Kinder vertraut gemacht. In der heutigen medienüberfluteten Zeit wird ein gemäßigter Umgang damit geübt.

Bildungsbereich: Soziale, kulturelle und interkulturelle Bildung

Wir begegnen jedem Kind mit Respekt, Interesse und Empathie. Wir begleiten und unterstützen die Kinder gegenüber anderen Menschen, Lebensgewohnheiten und anderen Kulturen, dieses Einfühlungsvermögen zu erlangen. Dies ist der Grundstein für soziale Erfahrungen wie Gemeinschaft, Freundschaft und Solidarität, zunächst in der Kita, aber auch im weiteren Leben.

Ziel ist es, die Kindergartenkinder auf ein Leben mit anderen Lebensstilen und Kulturen in unserer vielfältigen Gesellschaft vorzubereiten und den Kindern auch ihre eigene Kultur und Herkunft  entdecken zu lassen. Wir wollen in unserer Gemeinschaft das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft unterstützen, begleiten und stärken. Da wir Kinder, Eltern aus unterschiedlichen Herkunftsländern betreuen und begleiten, wecken wir bei unseren Kindergartenkindern das Interesse, die Akzeptanz, Toleranz und das Einfühlungsvermögen dazu. Dazu gehört bei den Kindern ein großes Selbstvertrauen, sich gegenüber allen Fremden oder Anderen tolerant und offen zu verhalten.

Unsere Kinder bekommen über Projekte auch die Gelegenheit, andere Kulturen, Religionen, Sprachen, Sitten und Bräuche kennenzulernen. Dabei erfahren sie Aufgeschlossenheit, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen, eine gewisse Normalität im Alltag gegenüber anderen Bedürfnissen zu entwickeln und auch bezüglich anderer fremder Kulturkreise sich zu öffnen.

Unser Leitbild bringt diese Prozesse nochmals verstärkt zum Ausdruck. Auch in der Praxis haben wir damit gute Erfahrungen bereits gehabt, z. B. bei einer Eltern-Kind-Veranstaltung zum Thema: „Kinder aus aller Welt“. Dabei wurden auch landestypische Speisen aus anderen Ländern zubereitet und probiert. In den Vorbereitungen dazu wurden Kinder und Eltern stark involviert.

Bildungsbereich: Musisch-ästhetische Bildung

Die ästhetische Erziehung hat an sehr großer Bedeutung gewonnen. Insbesondere in den ersten Lebensjahren lernen Kleinstkinder fast ausschließlich über ihre eigenen Sinne. Sie erschließen sich ihre Umwelt über Sinneserfahrungen. Die Förderung ihrer sinnlichen Erfahrungen, die selber zu neuem Wissen und neuen Erkenntnissen führen, ist daher von größter Bedeutung. Die wachsende Vielzahl von Bildern ermöglicht kreatives Denken und ein sich stetig weiter wachsendes Verständnis für die Umwelt. Sie konstruieren nicht nur innere Bilder, sondern können diese auch als äußeres Bild konstruieren und weiter entwickeln. Darum bieten wir ein Vielfaches an Sinneserfahrungen und ermöglichen somit allen Kindern, insbesondere auch den Jüngsten in unserer Einrichtung, vielfältige Ausdrucksformen zu entwickeln, insbesondere im freien Spiel, unterschiedliche Formen des Gestaltens, Musik, Tanz, Bewegung, Rollenspiele und das Singen.

Die unter drei Jahre alten Kinder haben durch die unterschiedlichen Sinnesangebote, wie Bällebecken, Sandkiste, Farben und Formen, Wasserspielmöglichkeiten, Erfahrungen durch unterschiedliche Werkstoffe, wie Knete, Rasierschaum, Ton, Sand, Fingerfarben, oder auch die unterschiedlichen Lichtspiele in unserem Ruhe- und Snoozleraum, um nur einige Beispiele zu benennen, die Möglichkeit, über die Sinne ihre Umwelt zu erobern.

Das Gestalten als solches ist eine besondere Form des Spielens, dass sich über Material und Stoffe vollziehen kann. Dabei nutzen wir in unserer Einrichtung viele Dinge, um das gestalterische Tun für alle Kinder aller Altersklassen anzuregen. Malen, Zeichnen, Formen mit Knetmaterialien u.v.m. bieten wir täglich unseren Kindern an. Dabei geht es nicht immer um die Erstellung eines fertigen Produktes, sondern auch um das Gestalten an sich. Mit diesem freien und oft auch selbst bestimmten Tun mit viel Lust und Freude können sich Kinder ausleben, Gefühle ausdrücken, Erlebtes mitteilen. Durch unsere Vielfältigkeit an Materialien lernen sie unterschiedliche Materialien, Zeichentechniken und ein Ausprobieren damit, kennen. Dazu benötigen unsere Kinder viel Raum, Zeit und Freiheit, die wir ihnen geben.

Der musische Bildungsbereich ist ebenso von großer Bedeutung, da ein Kind schon mit seiner Geburt an, fasziniert ist von Geräuschen, Tönen, Klängen, einmal die sie selbst erzeugen oder die sie hören können. Im ersten Lebensjahr nimmt der Säugling bereits klangliche Eindrücke war und speichert diese. Mit zunehmendem Alter hört es Lieder, Reime und Musikstücke, die sich zu einem klanglichen und komplexen Bild zusammensetzen. Die Musik spricht viele Sinne an. Gemeinsames Musizieren und Singen bereitet Kindern viel Freude.

Unser täglicher Morgenkreis bietet allen Kindern die Möglichkeit dazu; die wir dann auch gerne nutzen. Zusätzliche musikalische Angebote finden wöchentlich im Gruppensetting statt. Die musikalischen ausgearbeiteten Projekte sprechen jedes Alter an. Dabei stehen Musik, Tanz, Bewegung und die „Brücke“ zu unserem Sprachkonzept im Vordergrund. Dadurch werden ebenso durch das gemeinschaftliche Singen, Bewegen, Tanzen, Musizieren die Kontakte unter den Kindern, auch gruppenübergreifend, gefördert. Musikinstrumente werden unseren Kindern ebenso zur Verfügung gestellt.

Wir wissen, Musik ist eine sinnliche Sprache des Menschen und ein sehr wesentlicher Bereich ästhetischer Bildung.

Bildungsbereich: Religion und Ethik

In unserer Kindertageseinrichtung gehört es zum Selbstverständnis religiöse Bildung und Ethik mit einzuschließen. Kinder haben ein Recht darauf sich ihre Welt zu erschließen, nach dem Sinn des Lebens zu fragen, nach dem „woher komme ich, wohin gehe ich und wozu bin ich da“. Kinder haben ein Recht auf Religion und religiöse Bildung.

Im Alltag begegnen den Kindern viele religiöse Symbole und Gebräuche, insbesondere Formen des gelebten Glaubens, Lieder, Gebete, religiöse Feste im Jahreskreis.

Unsere Kinder erhalten Fragen und Antworten bezüglich der Auffassungen von Gott. Die Stärkung der ganzheitlichen Entwicklung der gesamten Persönlichkeit eines jeden Kindes steht dabei im Vordergrund. Die religiöse Neugier und Aufgeschlossenheit, altersangepasst, wird besonders in unserer Arbeit unterstützt. Die Ehrfurcht vor allem Leben, verantwortliches Handeln, auch gegenüber schwächeren Menschen und die Stärkung des katholischen Glaubens stehen in dem Handeln aller pädagogischen Mitarbeiterinnen im Fokus. Die religiöse Bildung steht im engen Kontakt mit der ethischen Orientierung. Sie durchzieht sich durch alle Bildungsbereiche, wie z.B. Musik, Kultur, Sprache, Natur und vieles mehr. Das setzt eine sensible Haltung und eine eigene Haltung dazu bei allen pädagogischen Kräften voraus. Die Wertvorstellung aller Mitarbeiter, deren Glaubenshaltung und deren Vermittlung an unsere Kindergartenkinder sind ein wichtiger Baustein und ein großer Schwerpunkt in unserer Einrichtung im Alltag. Denn nur so erhalten unsere Kinder Orientierung, Annahme, Sicherheit und Geborgenheit.

Den pädagogischen Fachkräften ist es wichtig, den Kindern im Kindergartenalltag praxisnah religiöse Bildung zu vermitteln. Wir durchleben gemeinsam den religiösen Jahreskreis und feiern alle größeren Feste, wie Ostern, Weihnachten, Erntedank, St.Martin, Allerheiligen uvm.

Im Tagesgeschehen sprechen wir beispielsweise im Morgenkreis über religiöse Themen, nutzen dabei gerne das Erzähltheater um den Kindern visuell die biblischen Geschichten näher zu bringen und beten vor den gemeinsamen Mahlzeiten.

Durch die räumliche Nähe zur Heilig Kreuz Kirche, können die Mitarbeiterinnen gemeinsam mit den Kindern regelmäßig  die Kirchenräumlichkeiten besuchen. Hier haben die Kinder die Möglichkeit, ihre Arbeit und Werke/ gelebte Momente an einer für die Kita bereitgestellten Stellwand kreativ in Szene zu setzten, damit die Gemeinde Einblicke in das  Leben des Kindergartens erhält.

Bildungsbereich: Mathematische Bildung

Kinder erleben Mathematik im Alltag in vielen Zusammenhängen. Sie sind neugierig und entwickeln oft eigene Wege des aktiven Entdeckens, des Forschens und Experimentierens. Sie möchten ihre Umwelt mathematisieren und Probleme mit ihrer mathematischen Auffassung lösen. Sie lieben es sehr, Dinge zu zählen, Zahlenreihen zu bilden, sind fasziniert von sehr großen Zahlen. Sie nehmen räumliche Perspektiven, z.B. beim Klettern, beim Bauen mit bestimmten geometrischen Formen, wahr und experimentieren sehr gerne damit. Die Dimension von Zeit, z.B. wann ist mein nächster Geburtstag, ist sehr gefragt. Sie machen Anfangserfahrungen mit Wiegen, Messen und den Umgang mit Geld. Besonders in der täglichen Freispielphase haben bei uns alle Kinder Zugang zu den Dingen, die ihnen mathematische Erfahrungen, Erforschungen ermöglichen. Der Bauteppich, der Kaufladen, Würfel mit Zahlen, verschiedene Ordnungssysteme, Spiele mit geometrischen Formen u.v.m. stehen allen Kindern zur Verfügung. In altersentsprechenden Dialogen mit der pädagogischen Fachkraft erhalten die Kinder insbesondere während dieser Zeit, Einblicke und Anregungen zu diesem Bildungsbereich.

In einem weiteren Multifunktionsraum stehen geometrische Bauformen und „Mathekisten“ für Kinder zur Verfügung. Wir nutzen unsere gesamte Einrichtung, inklusive der Alltagsspielmateriealien, für die Möglichkeit der mathematischen Begegnungen für alle Kinder. Die Kindergartenkinder entwickeln sich als kleine Forscher und Entdecker. In unterschiedlichen Projekten und Beschäftigungsangeboten erfahren Kinder gezielt über mathematische Zusammenhänge. Mit zunehmendem Alter steigt das Interesse der kognitiven Weiterentwicklung bezüglich der mathematischen Bildung. Wir nutzen diese Möglichkeit und greifen diese Themen, die die Kinder beschäftigen, in unseren Projekten auf.

Bildungsbereich: Naturwissenschaftlich-technische Bildung

In vielen Alltagssituationen greifen wir naturwissenschaftliche Themen auf z. B. bei Spaziergängen, Begegnungen in unserem Außenspielbereich zum Thema: Natur, beim Basteln mit Naturmaterialien, beim Umgang mit Wasser, aus ökologischer und umweltfreundlicher Sicht, mit Hilfe und unter dem Aspekt des Ausprobierens, mit technischen Geräten, z.B. beim Kochen und Backen, mit unterschiedlichen Werkzeugen, unter Berücksichtigung auch der Altersklasse jedes einzelnen Kindes.

Angeleitete altersentsprechende Angebote zum Experimentieren finden ebenso im Rahmen der Projektarbeit statt. Den Kindern geben wir dabei die Gelegenheit eigene Ideen zu entwickeln und diese auch zu überprüfen.

Wir sehen uns als Bildungsbegleiter und Miterforscher, da wir nicht immer naturwissenschaftliche Gegebenheiten und deren Fragen umgehend beantworten können. Darum lassen wir uns ebenso auf die Forscherebene mit den Kindern gemeinsam ein. Geschlechtsspezifische Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen gibt es für uns dabei nicht. Des weiteren sehen wir diesen Bildungsbereich nicht als isolierten Bereich an, sondern als stetige Verknüpfung mit Ökologie, Gesellschaft, Mathematik und Technik. Dabei sehen wir in diesem Bereich eine große Verantwortung gegenüber dem Umgang mit der Natur und allen Ressourcen, die wir global nutzen.

Diesen Wert vermitteln wir ebenso unmittelbar an unsere Kinder, wie z.B. Müllentsorgung, Mülltrennung. Die ältesten Kindergartenkinder gestalten dazu jedes Jahr ein Projekt mit uns in Kooperation mit der Stadt Soest, Abteilung Umweltamt. Dabei wird unsere Einrichtung mit Materialien zum Thema gut unterstützt.

Besonders bei diesem Bildungsbereich ist den Mitarbeiterinnen die Unterstützung und gute Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten wichtig. Alle Eltern gestalten und wirken mit, z.B. bei der Zubereitung der Brotdosen. Es wird auf wenig Plastik und Müllentstehung geachtet. Auch bei gemeinsamen Festen und Veranstaltungen haben wir die Erfahrung gemacht, dass Eltern auf die Müllproduktion und Nachhaltigkeit in der Kita Wert legen und Hand in Hand mit den Mitarbeitern arbeiten.

Bildungsbereich: Ökologische Bildung

Dieser Bildungsbereich ist eng verknüpft mit dem vorherigen. Von der Natur sind wir abhängig. Wenn etwas aus dem Gleichgewicht gerät, nehmen Pflanzen, Tiere und Menschen Schaden. Das gesamte ökologische System ist nicht immer für Kinder leicht zu verstehen. Durch die heutigen Medien hören und sehen unsere Kinder auch über Umweltkatastrophen und deren Krisen und Krisengebieten. Die detaillierten Sinnzusammenhänge sind für Kinder sehr schwer begreifbar. Darum stehen für uns im Vordergrund, je nach Alter der Kinder, der achtsame Umgang mit der Natur und der Umweltschutz.

Dazu sehen wir uns als Vorbild und wie wir sinnvoll mit unseren Ressourcen umgehen können. Kinder sind stark begeisterungsfähig und gehen mit viel Freude und Interesse an dieses Thema. Entdecken, Erforschen und begreifen stehen dabei im Vordergrund. Mit allen Sinnen und Emotionen begreifen sie ihre Umwelt und experimentieren gerne.

Die Pflanzen- und Tierwelt gibt uns ein reiches Spektrum an Eindrücken. In vielen häuslichen Bereichen finden erste Begegnungen mit Tieren und deren Haltung statt. Tiergeräusche und vieles mehr fasziniert alle Kinder. Wir führen die Kinder an unterschiedliche Fragestellungen heran, ebenso an jahreszeitliche Zyklen in der Natur. Unser großes Außengelände bietet sich geradezu dazu anregend an, neugierige Fragen zu stellen. Die Kinder erfahren zu dieser gesamten Thematik Umweltzusammenhänge und das die Natur zu unserem Leben/Überleben gehört und wir daher Verantwortung zum Schutz übernehmen müssen, insbesondere auch für unsere aller Zukunft.

Alle Kinder sind die geborenen Naturschützer. Sie lieben die Natur und wollen diese schützen. Dies schließt auch andere Bildungsbereiche mit ein z.B. gesunde Ernährung, Umgang mit dem Trinkwasser u. ä. Wir geben durch unsere Projekte den Kindern viele Einblicke und den Umgang mit Ressourcen. Wir begleiten sie, ihre Umwelt außerhalb der Einrichtung kennenzulernen, Veränderungen mitzuerleben und mitzugestalten.

Themenbedingte Sachbücher, Beobachtungsmaterialien, wie Lupen, Füllgläser, Pinzetten, Mikroskope u. s. w., Kennenlernen von Abfallprodukten, Umsetzung der Mülltrennung und Müllvermeidung, sparsamer Umgang mit Wasser und Energien, Projekte im Jahresverlauf (wir säen, pflegen und ernten), umweltfreundliche Transportmöglichkeiten, Kooperation mit unserem Gemeinde - Eine-Welt-Laden, lernen unsere Kinder kennen.

Für die pädagogischen Fachkräfte ist es unabdingbar, den Kindern diesen Bildungsbereich während des gesamten Tagesablaufs  aufzuzeigen und bewusst zu machen. Zusätzlich werden gezielte Projekte, wie z.B. die Arbeit an unserem Gemüsebeet, Besuche bei heimischen Hühnerhöfen und Imkern und Projekte/Besuche mit dem LIZ (Landesinformationszentrum) angeboten.

Bildungsbereich: Medien

Alle Kinder wachsen mit den verschiedensten Medien und deren Verfügbarkeit, besonders im häuslichen Bereich, auf. Internet, Computer, Handy kennen sie, aber die Nutzung der herkömmlichen Medien wie CD-Spieler, Kassettenrekorder, Fernsehen und Bilderbücher werden von ihnen am häufigsten benutzt. Kleine Kinderlaptops und Computerspiele gelangen auch zu uns durch unseren wöchentlichen Spielzeugtag in unsere Einrichtung. Insgesamt sind diese Medien eine erweiterte Erfahrungsmöglichkeit und Teile ihrer Kinderkultur. Wir greifen auch Medienerlebnisse auf, die uns die Kinder berichten, sei es durch einen Fernsehnachmittag in der Familie oder durch einen Besuch im Kino. Umso älter unsere Kindergartenkinder sind, umso größer wird das Interesse an den verschiedensten Medien. Die Begeisterung unserer Kinder für Bilderbücher und Hörgeschichten auf einer CD nutzen wir gerne dazu, ihnen ein reiches Angebot zur Verfügung zu stellen, indem wir in allen Gruppenräumen eine Vielzahl an Büchern und CDs täglich zur Verfügung stellen. Im Rahmen unseres Sprachschwerpunktes sind unterstützende Medien, wie Bilderbücher u. ä. unablässig. Begegnung mit der Literatur, Geschichten hören sind sehr notwendig. Besuche in der Stadtbücherei mit den Ältesten gehören zum jährlichen Projekt. Besonders ausgleichende Medienerfahrungen sind nötig, die wir ebenso begleiten. Die kritische Reflexion mit dem Umgang der neuen Medien, deren Inhalte und deren richtige Nutzung, sind uns in der Vermittlung dieser medialen Angebote sehr wichtig. Wir sehen uns als Medienbegleiter, da die neuen Medien aus unserer Umwelt nicht mehr weg zudenken sind.

Umsetzung des religionspädagogischen Leitbildes

Im Vorwort unseres Trägers und den dazu interpretierten pädagogischen und religionspädagogischen Leitlinien dieses Konzeptes wird besonders deutlich, wie wir unser Leitbild aufgrund dieser Basis und dessen Ausführungen gestalten. Unser Leitbild „Miteinander Wege gehen“ schließt den Wert und die Einzigartigkeit eines jeden Kindes voraus. Wir haben den Auftrag als familienpastoraler Ort die dazu notwendigen Rahmenbedingungen innerhalb der örtlichen Gemeinde und des pastoralen Raumes zu schaffen. Dabei steht der Respekt vor jedem Menschen als Ebenbild Gottes stets im Vordergrund.

Die räumliche Lage unserer Einrichtung, wir befinden uns im Mittelpunkt des Kirchengebäudes und des Pfarrfamilienzentrums, zeigt bereits schon die räumliche Nähe zur Gemeinde. Wir haben daher eine unmittelbare Möglichkeit, Vernetzungen und Anknüpfpunkte zur Kirche und zur Gemeinde zu schaffen und zu gestalten.

Junge Familien, die sich für einen Kita-Platz in unserer Einrichtung interessieren, bekommen direkt einen ersten Eindruck davon. In diesem Erstgespräch erfahren die Eltern, dass wir eng mit der Gemeinde zusammen arbeiten und wir in unserer Einrichtung den katholischen Glauben vermitteln, ohne Kinder davon auszuschließen. Wir gehen mit anderen Kulturen und Religionen respektvoll um, schließen aber kein Kindergartenkind in unserer Glaubensvermittlung davon aus. Diesen Ansatz vermitteln wir auch den neuen interessierten Eltern bei den Besichtigungsterminen. Unsere langen Erfahrungswerte, bezüglich dieses Punktes, haben gezeigt, dass auch Andersgläubige oder auch keiner Religion Zugehörige ihr Kind gerne zur Betreuung in unsere katholische Kindertageseinrichtung bringen.

Die Glaubensvermittlung an unseren Kindern vollzieht sich im gesamten Alltag. Die Kinder werden von Anfang an, mit Eintritt in unserer Einrichtung, auch die Jüngsten, durch das Läuten der Glocken, durch die herannahenden Kirchen- und Pfarrheimbesucher, durch Besuche unseres Diakons in unserer Einrichtung, mit den genannten Gegebenheiten vor Ort, automatisch vertraut gemacht. Die Kinder hinterfragen diese Dinge und sind sehr neugierig darauf zu wissen, was dies alles bedeutet. So erhalten sie einen allerersten Eindruck. Im Kindergartenalltag erfahren sie viel vom Glauben durch: Gebete, Symbole, wie Kreuze, besondere Kerzen, die sich in den Räumlichkeiten befinden, über religiöse Angebote, wie Bilderbücher, Bibelgeschichten, religiöse Lieder, Besuche in der Kirche, Minigottesdienste in unserer Einrichtung, Gottesdienstgestaltungen, Kinderbibeltage und dem religiösen Jahreskreis innerhalb unserer Projektwochen. Vernetzungen mit der Gemeinde gestalten sich im Jahresverlauf durch Besuche in der Seniorengruppe, Mitgestaltung der Pfarrfeste innerhalb der Gemeinde oder auf Ebene des Pastoralverbundes, Teilnahme an Wallfahrten, Besuche im nahe gelegenen Seniorenheim und deren Bewohner in unserer Einrichtung, Gestaltung des jährlichen Gottesdienstes auf Gemeindeebene zu St. Martin, Andachten/Gottesdienste in der Adventszeit, Bibeltage gemeinsam mit Kommunionkindern, Wortgottesdienste zu Aschermittwoch in unserer Kita, mediale Gestaltung einer Andacht in der Fastenzeit durch alle pädagogischen Fachkräfte. Die Eltern unserer Kinder werden zu vielen Projekten mit eingebunden. Kontakte zu den einzelnen Gruppen in der Gemeinde werden durch unterschiedliche Berührungspunkte gehalten, ebenso zum Pfarrgemeinderat und zum Kirchenvorstand.